Herbstzeit ist Äpfel und Birnen zeit.
Unser Heimische Obst eignet sich gerade jetzt besonderes gut zum verbacken oder einkochen.
Als ich neulich auf dem Wochenendmarkt eine ganze Kiste, saftiger Birnen erstanden hatte, musste ich aus einem Teil einfach einen Kuchen backen.

Da bei uns zu Hause am liebsten Schoko Kuchen gegessen wird, habe ich mich für einen Schokoladen-Guinness-Kuchen entschieden.
Dieser Kuchen ist wunderbar saftig, absolut Schokoladig und durch das Guinness und den wenigen Zucker etwas herber.
In den Teig habe ich dann die ganzen Birnen gesteckt und alles zusamen gebacken.
Dazu gab es eine fertige Caramell Sauce, und meine Lieben haben sich alle Finger danach geleckt.

Zutatenliste
für eine 26 cm Springform

110 g Butter
75 g Zartbitterkuvertüre
200 ml Guinness
25 g Kakao
200 g Mehl
1 EL Backpulver
3 Eier
150 g Zucker
6 mittle große Birnen

1 Glas Caramell Sauce zB. Bonne Maman’



Zubereitung

Springform Boden mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.

1. Die Butter mit der der Kuvertüre bei kleiner Hitze langsam schmelzen und abkühlen lassen.
Den Zucker mit den Eiern weiß-schaumig rühren ( gut 3-4 Minuten ).

2. Das Guinness und das Butter-Schoko Gemisch unterrühren.
Mehl mit Backpulver und Kakao mischen und sieben. Unter die Masse heben.

3. Die Birnen waschen und von unten her mit einem Apfelentkerner das Kerngehäuse entfernen.
Den Teig in die Springform füllen und die Birnen in den teig stecken und runterdrücken.
Im Ofen für 45 Minuten backen.

Aus dem Ofen nehmen und 30 Minuten in der Form auskühlen lassen.
Danach den Rand abnehmen und komplett abkühlen lassen.
Mit Caramell Sauce servieren und schlemmen.

Eine wundervolle Kuchen Idee wenn Ihr Lust habt Euren Gästen einmal etwas anderes anzubieten.
Durch die ganzen Birnen im Kuchen schaut dieser richtig toll aus.
Der Schokoladen-Guinness Kuchen ist für alle die es schokoladig aber nicht zu süß mögen.

Eure Stephie

3 Kommentare

Schreibe einen Kommentar!

Fragen, Anregungen oder Kritik?
Kommentare sind das Salz in der Suppe, oder der Zucker im Kuchen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.